Das Überthema der neuen Ausgabe lautet Gesundheit. Macht euch also bereit für spannende Artikel zum Thema gesunde Ernährung, Sportarten und medizinische Versorgung.
Außerdem erwarten euch Neuigkeiten vom THG und Ludwigshafen:
Was haben die Lehrer zum Thema Digitalisierung an unserer Schule zu sagen?
Wie stehen Politiker zu Friday For Futur, die mittlerweile auch in Ludwigshafen stattfinden.
All dass in der Neuen Pupille!!
Ankündigung: Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass unsere neue Website online ist. Dieser Blog wird nicht mehr aktualisiert! Für neue Artikel und aktuelle Informationen bitte folgendem Link folgen: https://sites.google.com/view/pupille-thg
Donnerstag, 16. Mai 2019
Freitag, 12. April 2019
Müll: Unsere Umwelt leidet!
(Emma Glück)
An der Bushalltestelle liegt Müll, Kaugummis kleben auf dem
Boden und Zigaretten liegen auf dem Boden verstreut. In Flüssen schwimmen
Plastiktüten, Papier von Süßigkeiten liegt neben dem Mülleimer und Klamotten
werden viel zu oft weggeworfen – STOPP! Das nervt einige Menschen und schadet
natürlich unserem sogenannten blauen Planeten. Hier ein paar Hinweise was jeder
von uns täglich tun kann und welche Folgen Umweltverschmutzung hat.
Welche Folgen hat die
Umweltverschmutzung?
Unter der Umweltverschmutzung versteht man die
Umweltbelastung mit Abfällen und anderen schädlichen Stoffen. Die wichtigsten
und meisten Arten der Umweltverschmutzung Gewässer, Luft und Bodenverschmutzung
sowie Verschmutzung durch Müll. Dies schadet natürlichen Ökosystemen und auch der
Gesundheit der Menschen. Laut der der UN-Umweltagentur sterben 12,6 Millionen
Menschen pro Jahr durch die schrecklichen Folgen der Umweltverschmutzung, das
ist fast jeder vierte Todesfall. Ein wichtiges Ziel nachhaltigen Wirtschaftens
ist es daher Umweltverschmutzung und Umweltschäden durch Umweltschutzmaßnahmen
zu vermeiden, minimieren oder sogar ganz abzuschaffen. Diesem Ziel widmen sich
auch die Umweltpolitik und die Umweltbewegung, wie beispielsweise die „fridays for future“-Bewegung.
Donnerstag, 4. April 2019
Wenn ich hinke, wirke ich interessanter – Ein Interview mit der Zeitzeugin Frau Hoepke
(Joshua Šandor)
Mitte November letzten Jahres war bei uns eine Zeitzeugin zu Besuch. Ihr Name ist Frau Hoepke. Sie hat uns zu Beginn erst etwas zu ihrem Leben erzählt. Uns, das sind die zehnten Klassen. Wir haben uns davor bereits in Geschichte mit dem Thema Weltkrieg und Nachkriegszeit beschäftigt. Es war sehr interessant, das Ganze noch einmal aus einer anderen Perspektive erzählt zu bekommen. So war es teilweise viel lebendiger, aber auch viel verständlicher und interessanter. Im Anschluss hatte ich noch die Möglichkeit, Frau Hoepke zu interviewen, in Anwesenheit eines LKs der MSS 13 und Frau Schwab-Jehle. Nicht alle der unten aufgeführten Fragen wurden von mir gestellt, manche Fragen wurden von den Schülern, Frau Schwab-Jehle oder Frau Baur gestellt.
Donnerstag, 28. März 2019
Die 3-tägige-KSV
(Melanie Wille)
Wie jedes Jahr gab es auch
dieses Mal eine 3-tägige KSV vom 14.02. - 16.02.2019. Freundlicherweise
begleiteten uns Hr. Münch, der für die SV-AG zuständig ist, unser
Vertrauenslehrer Hr. Fath, sowie Fr. Lau und Fr. Ackermann.
Nachdem der Kampf mit dem
Bettbezug ein Ende fand, gingen wir stufenweise (Klasse 5-7, 8-10 und MSS
11-12) in Gruppen zusammen und besprachen, was wir zu verbessern hätten. In den
Stufengruppen kam vor allem die Aussage, dass die Kommunikation mit den
Sekretärinnen und den Bibliothekarinnen noch verbessert werden könnte. Um dies
zu optimieren, wird zeitnah ein Gespräch angestrebt.
Nach dieser
Gruppenarbeitsphase wurden Themengruppen gebildet. Diese waren: „Anschaffungen“,
„Wir-Gefühl“, „Feste und Veranstaltungen“, „SV-AG“, „beste Klasse des Jahres“, „Kultur“,
„Kommunikationsverbesserung“ und „Satzung“. Diese waren sehr unausgeglichen
besetzt, da man in die Gruppe ging, in die man wollte. So kam es z.B., dass in
einer Gruppe nur drei Schülerinnen oder Schüler waren, in einer weiteren jedoch
um die 25. In diesen Gruppen wurde dann zu dem jeweiligen Thema etwas
erarbeitet, was wir dann der Schulleitung, der Schülerschaft und den Eltern am
Samstag vortragen konnten. Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl wurden die
Gruppen „Feste und Veranstaltungen“ und „SV-AG“ zusammengefasst.
Mittwoch, 27. März 2019
Zucker - ungesund aber lecker
(Sarah Bilalic)
Hallo, ich bin Sarah aus der 5b und bin neu in der Pupille!
Ich freue mich, dabei zu sein. Viel Spaß beim Lesen!
Wer mag sie nicht, die weiß-glänzenden Kristalle?
Den Zucker, wie wir ihn in Lebensmitteln kennen, sei es in der
Schublade oder im Kühlschrank. Kuchen, Ketchup, Fleischsalat - Zucker lauert
überall.
Leider essen wir ihn in viel größeren Mengen als wir ihn bräuchten.
In vielen Lebensmitteln lauert versteckter Zucker (z.B. Gewürzgurken
und Naturjoghurt).
In Getränken wie Eistee oder Limonade ist sehr viel Zucker enthalten,
das kann schlimme
Folgen für die Gesundheit haben. Zu viel Zucker ist zwar ungesund, aber
lecker!
Wir essen im Durchschnitt am Tag 29 Zucker-Würfel, dabei empfiehlt man
bis höchstens
sechs Teelöffel Zucker am Tag zu essen.
Zucker besteht hauptsächlich aus Saccharose. Ein Zucker-Würfel wiegt
ca. 3g. Eine klassische Coca-Cola enthält beispielsweise pro 100ml exakt (- was
denkt ihr?) 10,6 Gramm Zucker (mehr dazu findet ihr auf www.aspartam.at ). Je reifer eine Banane ist, desto weniger
Stärke (Vielfachzucker) und desto mehr Zucker enthält sie.100 Gramm Banane
liefern etwa 22,8 Gramm Kohlenhydrate.
Deswegen sollten wir aufpassen, was wir essen, damit wir lange gesund
bleiben.
Freitag, 22. März 2019
Was hat Ludwigshafen für die Umwelt geleistet?
Dieser
Artikel stammt aus einer älteren Ausgabe. Da das Thema, vor allem wegen den
FridaysForFuture-Protesten, wieder sehr aktuell ist, veröffentlichen wir ihn
erneut auf unserer Homepage.
(Julius Frankenstein)
Wir
leben in einer Zeit, in welcher das Thema Umwelt immer mehr an Bedeutung
gewinnt. In den Schlagzeilen hört man, wie die Bundesregierung mit von Diesel
betriebenen Fahrzeugen umgehen will oder wann der Kohleausstieg jetzt
schlussendlich sein soll, doch was wird im kleineren Kreise getan, in der
Stadt, in der diese Schule ist: Ludwigshafen? Um diese Frage zu beantworten
habe ich mir die Errungenschaften dieser Stadt seit Beginn des Jahres und damit
auch der Amtszeit der neuen Oberbürgermeisterin angeschaut. Vor Beginn möchte
ich diese jedoch in zwei Kategorien einteilen: in die Projekte, die vor 2018
begründet wurden, aber dieses Jahr aktiv weitergeführt werden und in die
Projekt, die dieses Jahr starteten, mit diesen möchte nun auch anfangen.
Beginnen
werde ich mit dem wohl umfangreichsten Konzept, dem Masterplan Green City.
Dieser wurde gemeinsam von den Städten Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg
erarbeitet und am 31. August 2018 abgegeben. In diesem Masterplan sind Konzepte
enthalten, die dazu dienen die Immissionsgrenze von Stickstoffdioxid in
Ludwigshafen einzuhalten. Die Kosten für dieses Projekt, welche 188.000 Euro
betragen, übernimmt der Bund zu 100% durch das Förderprogramm „saubere Luft“.
Ein
weiteres, vom Bund kostentechnisch übernommenes, Projekt, war die Sanierung der
Hallenbeleuchtung der Friedrich-Ebert-Halle. Dort ist nun eine LED-Beleuchtung
in Betrieb, welche 50% des jährlichen Strom- und CO2-Verbrauchs einsparen wird.
Auch
wurde dieses Jahr mit einer Grundwasserreinigung am Ort der ehemaligen BASF-Deponie
in Maudach begonnen, da an dieser Stelle eine Pflanzenschutzmittelbelastung
vorhanden ist, welche für Menschen schwach giftig sein kann. Im September
diesen Jahres wurden die Baumaßnahmen begonnen, im April nächsten Jahres wird
mit der Fertigstellung gerechnet.
Das
neuste, aber nur indirekt mit Umwelt in Verbindung stehende, Projekt lautet
„Hol die Oberbürgermeisterin“. Auf der Website zu diesem können Bürger ihren
eigenen Projekten eine größere Reichweite verleihen, welche zu einem Besuch der
Oberbürgermeisterin führen kann.
Zuletzt,
für diese Kategorie, möchte ich das CO2-Fasten vom 14. Februar – 31.März
erwähnen. Dieses wurde von verschiedenen Klimaschutzmanagern gebloggt. Für die
Stadt Ludwigshafen hat Ellen Schlomka diese
Aufgabe übernommen.
Auch
in der zweiten Kategorie beginnen wir mit dem größten Projekt von dieser, das
„Integriertes Klimaschutzkonzept“. Im Auftrag der Stadt Ludwigshafen wurden
schon im November 2009 bis in den April 2011 von dem Institut für Energie- und
Umweltforschung Heidelberg Maßnahmen erarbeitet. Ziel dieser sind die
CO2-Emissionen bis ins Jahr 2020 um 22% zu reduzieren im Vergleich zu dem Jahr
2008.
Des
weiteren bietet die Stadt einige Dienste an. Im Bereich der Mobilität sind es
das Fahrradverleihprogramm „VRNnextbike“, eine Option für das Carsharing und
Ladestationen für Elektroautos. Das Umweltdienstleistungszentrum leiht
Umwelterziehungsmodule aus, gibt Führungen, Unterrichtseinheiten und Seminare
für Erzieher und leistet fachliche Beratung. Außerdem wird eine Tauschbörse
unter dem Namen „Tausch- und Verschenkmarkt PLUS“ zur Verfügung gestellt.
Alles
in allem war dies eine Zusammenfassung verschiedener Projekte, falls sie
weitere Informationen zu diesen möchten, finden sie diese auf der Homepage der
Stadt Ludwigshafen. Was ist ihre Meinung zu diesen Projekten? Halten sie sie
für ausreichend oder wünschen sie sich noch mehr? Falls sie ihre Meinung dazu
äußern möchten, können sie das gerne in Form eines Leserbriefs machen.
Leserbriefe bitte an pupille.thg@gamil.com oder in die Kommentare!
Sonntag, 26. August 2018
Coco - Lebendiger als das Leben
(Sonja Bayer)
Der Ende 2017
erschienene Film dauert ungefähr 105 Minuten, wurde in den USA von Disney
produziert und ist computeranimiert. Es geht um den Tag der Toten und wie ein
Junge seine Familie zu lieben lernt.
Día de los
muertos:
Der Día de los
muertos ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage. Man gedenkt
traditionell den Verstorbenen und stellt ein Foto von jedem Einzelnen auf eine
Ofrenda. Die Vorbereitungszeit startet Mitte Oktober und man feiert vom 31.
Oktober bis zum 2. November (Allerheiligen). Der altmexikanische Glaube besagt,
dass einmal im Jahr, am Ende der Erntezeit, die Toten zu Besuch kommen und man mit diesen durch Musik, Tanz und
gutes Essen ein fröhliches Wiedersehen feiert. Es ist also ein buntes Volksfest
zu Ehren der Toten.
Inhalt des
Filmes:
Der Papá ist ein
Musiker und tanzt mit seiner Familie. Er hat den Traum, für die ganze Welt zu
spielen und lässt seine Familie für diesen Traum im Stich. Die Mamá verbannt
Musik aus ihrem Leben, um sich um ihre Tochter Coco kümmern zu können. Sie lernt, wie man Schuhe macht und
verdient damit ihr Geld. Diese Kunst bringt sie ihrer ganzen Familie bei.
Coco ist die
Urgroßmutter des Protagonisten Miguel. Seine Oma handelt wie seine Ururoma und
hasst Musik, was Miguel stört, da er Ernesto
de la Cruz nacheifert und Musiker werden will. Als er auf den
Marktplatz geht, um Schuhe zu putzen, spricht ihm einer seiner Kunden Mut zu
und gibt ihm den Rat, dass er doch bei einem Talentwettbewerb teilnehmen solle.
Doch auch dann bekommt er keine Unterstützung seiner Familie und soll am Abend
der Talentshow, die am selben Tag wie der Día de los muertos stattfindet,
Zuhause bleiben. Dann erwähnt er den Papá von Coco und sie fragt, ob er wieder
da ist. Ihre Tochter beruhigt sie und Miguel schleicht sich weg. Er baut sich
eine eigene Gitarre. Als er sie fertiggestellt hat, spielt und singt er mit
einer Videoaufnahme von seinem Vorbild. „Er nutzt seinen Augenblick“ und
versucht zum Marktplatz zu gelangen, aber seine Oma hält ihn auf und versucht,
ihm die Familientradition näherzubringen und will ihm das Schuhemachen
beibringen. Als sie weggehen und er aus Versehen ein Foto von der Ofrenda
schubst, erfährt er, dass Ernesto de la Cruz sein Ururopa ist. Er
erzählt es sofort seiner Familie und diese ist gar nicht begeistert: Sie sind
wütend und seine Oma zerstört sogar seine Gittare. Daraufhin rennt er weg und
will am Talentwettbewerb teilnehmen, jedoch hat er keine Gitarre mehr. Also
versucht er, die Gitarre seines Ururopas zu klauen, landet dadurch jedoch im
Reich der Toten. Dort fängt seine Reise erst richtig an.
Meine
Bewertung:
Der Film behandelt sehr nachdenklich machende
Themen und kann einen - wie fast jeder Disney-
Film - zum Lachen und zum Weinen
bringen. Im Zentrum steht die Entscheidung, die Miguel treffen muss: für seine
Familie oder seinen Traum. Seine Familie bestärkt teilweise den Konflikt, bietet aber teilweise auch Lösungen für seine
Probleme. Fast alle Figuren entwickeln sich wärend des Films weiter, wodurch
sich auch deren Haltung teilweise verändert.
Der Tod wird im Film
keinesfalls als trauriges Ereignis dargestellt, sondern als Wiedersehen mit den
Verstorbenen. Das Jenseits ist ein bunter, fröhlicher Ort, an dem für ihre
Familien schick gekleidete Skelette herumlaufen. Diese Vorstellung könnte
hilfreich sein, um über den Tod einer geliebten Person hinwegzukommen.
Die Musik ist nicht
nur eines der Themen des Film, sondern auch viele Lieder, wie zum Beispiel Remember
me, oder auch auf deutsch Denk stets an mich, finden im Film Platz.
Coco ist ein lustiger
Animationsfilm, der auch tiefgehende Themen behandelt. Es lohnt sich absolut,
den Film anzusehen (Man sollte Taschentücher bereithalten).
Außerdem lernt man in
diesem Film, dass der Tod nur eine schmalere Taille bringt und es im Reich der
Toten keine Toiletten gibt. ;)
Abonnieren
Posts (Atom)
